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Pflegestellen
Pflegestelle – was ist das ?
Pflegestelle zu werden, ist aktive Aufgabe mit der ihr Tieren und dem Verein helfen könnt. Natürlich ist dies aber auch die größte Aufgabe unter allen.Dazu gehört die körperliche Pflege genauso, wie die die gesundheitliche Versorgung durch einen Tierarzt; am Wichtigsten ist jedoch dem Hund Dinge wie Stubenreinheit, an der Leine gehen und ähnliches beizubringen.
Manchmal kommen die Hunde aus einer Familie und können somit viele Dinge schon, andere Hunde sind nur Garten oder Zwinger gewöhnt und müssen entsprechend mehr lernen. Die Erfahrung zeigt uns jedoch, dass die meisten erwachsenen Hunde innerhalb weniger Tage in eine Familie integriert werdem können. Die Tiere bleiben bis zur endgültigen Vermittlung bei euch, diese kann innerhalb weniger Tage erfolgen, aber auch mehrere Wochen dauern.
In unser Tierheim sind derzeit viele geschundene Seele gepflegt und unsere Kapazitätten erschöpt sind .Wir suchen deshalb Pflegestellen,die uns unterstützen.
Unsere Schützlinge haben alle eine schlimme bis grauenhafte Vergangenheit und brauchen viel Zuwendung, Verständnis und Geduld.
Oftmals sind die ersten ein, zwei Wochen geprägt von Angst und Unsicherheit. Die Hunde müssen es langsam lernen, dass ihnen keine Gefahr mehr droht, was es ein Haus,Strasenverkehr,Menschensamlungen ,Spaziergänge sind..
Mit Aufnahme eines Pflegehund, übernehmen Sie auch die (zeitlich begrenzte) Verantwortung für ein Lebewesen, das auf sie angewiesen ist.
Lassen Sie sich bitte nicht nur vom Mitleid zur Übernahme eines Pflegehundes leiten,der bald verschwindet im Alltag sieht alles wieder anders..
Nehmen Sie ein Pflegehund auf,nur wenn Sie es wirklich, mit allen Konsequenzen, wollen.Bedenken Sie,dass auch die Vermittlung lange dauern kann!
Überlegen Sie,ob Sie den Hund evtl.versichern können,die Pflegehunde sind über den Verein nicht versichert und Verein haften für evtl.Schaden nicht..Wir gehen davon aus, dass bei sorgfältiger Betreuung größere Schaden nicht entstehen.Leine, Halsband, Körbchen, Futter etc. können nicht vom Verein bezahlt werden. Sollte in Ihrer Stadt/Gemeinde eine Hundesteuer für Pflegehunde gezahlt werden müssen, so ist diese auch von der Pflegefamilie zu übernehmen.
Tierarztkosten
Mit dem Verein muss jeder TA Besuch,Untersuchung,Behandlung usw. bitte VORHER besprochen werden,falls die Kosten von Verein übernehmen werden sollen.Kosten für nicht genehmigte Untersuchungen,OP, TA Besuche,Behandlungen werden von Verein nicht erstattet.Wir haben nur bestimmtes Bukett zu Verfügung und können deshalb nur Kosten für Behandlungen übernehmen, die notwendig sind.Z.B.Verletzungen oder Krankheit.Bei Lebensgefahr z.B. Vergiftung, Unfall natürlich sofort zum Tierarzt fahren. Der Verein ist dan zu benachrichtigen.Kosten für kleinere Verletzungen,Erkrankungen , z.B. Durchfall, Flohe, Entwurmung, kleinere Wunden, Zeckenentfernung, ,Kratzer,Krallen schneiden solche einfache Sachen die man zuhause selbst behandeln kann werden von Verein nicht übernommen .In vielen Fällen kann man das Tier bei kleineren Sachen auch selber versorgen.
Was wir leider nicht bezahlen können
Näpfe, Halsbänder, Leinen,Geschirr, Hundebett, Leckerlies, Hundeschulen, Sicherheitsgurte fürs Auto, Pflegeartikel wie Bürsten etc.. und Spielzeug, Zeitaufwand für notwendige Tierarztbesuche und sonstige Aufwandsentschädigungen und Futter.
Wie kommen die Hunde in die Pflegefamilien?
Um einen Hund vom Flughafen oder einem vereinbarten Treffpunkt abzuholen, müssen unsere Pflegefamilien mobil sein.Es ist nicht möglich einen neuen Hund der aus Spanien ankommt nach Hause mit öffentlichen Verkehrsmittel zu transportieren!Wie können leider auch keine Zustellung zu Haustier machen.
Dauer der Pflege
Es gibt keine Aussage darüber oder Versicherung
Wir suchen Pflegestellen wo der Aufenthalt des Hundes in Pflegefamilie nicht zeitlich begrenzt ist,keine Pflegestellen für 1-2 Wochen oder Urlaubs-Dauer..Das Verschieben der Hunde in eine andere Stelle bedeutet für die Tiere ungeheuren Stress und stellt auch uns vor Probleme.
Kooperation
Wir legen Wert auf gute ,konstruktive Kooperation und Erreichbarkeit der Pflegestellen.
Pflegestellen, die keinen Wunsch nach Kommunikation haben, sind leider bei uns nicht an der richtigen Stelle.
Unser Ziel ist ein dauerhaftes, gutes Zuhause für unsere Hunde zu finden!! Kein Hund wird vermittelt auf zweitklassige Stelle nur „weil er schon so lange sitzt“, oder weil „der Urlaub naht“.
* Pflegestellen müssen den Hund an neue Familie abgeben,außer wenn sie ihn selbst behalten möchten.In diesem Fall hat die Pflegestelle vor dem Interessenten Vortritt .Die Adoption folgt dann mit ein Adoptionsvertrag+Schutzgebühr.
*Wenn jemand einen Hund in Pflege nimmt,zahlt selbstverständlich kein Schutzgebühr für den Gast.Die ist nur zu ausgleichen,wenn die Pflegefamilie den Hund dan selbst behalten (adoptieren) will.
*Das Tier ist dem Verein zurückzugeben, wenn es aus irgendwelchen Gründen in der Pflegestelle nicht mehr gehalten werden kann,oder der Verein es fordert.
* Ohne schriftliche Genehmigung von,, Windhunde in Not´´ darf das Tier an Dritte n i c h t weitergegeben ,vermittelt,geschenkt,abgegeben,verkauft zu werden,oder ihn in ein Tierheim oder Verein abgeben .Das Tier – Hund ist lebenslang Eigentum von von Windhunde in Not und die Vermittlung des Tieres geht ausschließlich über Verein.Eine unerlaubte Weitergabe,Verkauf,Schenkung des Tieres ist nicht gestattet.
* Die Pflegestelle verpflichtet sich, dem Verein jederzeit zu gestatten, sich vom Zustand des Tieres und der Einhaltung der Vertragsverpflichtungen zu überzeugen und zu diesem Zweck die Räumlichkeiten zu betreten, in denen sich das Tier befindet.
* Die Vermittlung,Weitergabe des Tieres geht ausschließlich über ,,Windhunde in Not´´,aber natürlich können uns Pflegeeltern neue Familie finden helfen zu suchen und die an uns weiter leiten.
* Evtl .Nachwuchs ist Eigentum von Windhunde in Not und die Vermittlung geht ausschließlich über Verein.