Polizei entdeckt illegale Arena für tödliche Hundekämpfe
ETTENHEIM –
Ein Keller als Schauplatz für grausame Tierquälerei: Die Polizei hat nach Hinweisen von Hundebesitzern in einem Wohnhaus im badischen Ettenheim eine illegale Kampfarena entdeckt. Dort sollen gefährliche Hunde bis zum Tod gegen einander gekämpft haben!
Die Beamten fanden in dem Keller unter anderem Laufbänder, mit denen die Ausdauer der Tiere trainiert wurde sowie einen mit Blut getränkter Teppich als Reizmittel. Ebenfalls Teil der Ausstattung der Keller-Kampfarena: ein Bolzenschussapparat zum Töten sterbender Tiere.
Zu den tödlichen Kämpfen kamen offenbar zahlreiche Zuschauer: Rund um die vergitterte Arena standen laut Polizei mehrere Bierzeltgarnituren, außerdem lagerten in dem Keller größere Mengen Alkohol.
Der mutmaßliche Betreiber der Anlage ist ein 50-jähriger Mann. Er befindet sich auf der Flucht, es wird mit einem Haftbefehl international nach ihm gefahndet.
Elf Pitbull-Terrier hat die Polizei sichergestellt. Die Hunde, die offenbar für zukünftige Kämpfe trainiert wurden, wurden in Tierheimen untergebracht.
In unmittelbarer Nähe zu der grausamen Kampfarena hat die Polizei außerdem eine weitere Entdeckung gemacht: In einer angrenzenden Lagerhalle fanden die Beamten eine Drogenfabrik mit einer professionellen Marihuana-Plantage. Dort standen mehr als 450 Pflanzen.
Auf dem Bild ein ein anderer ,,Kampfhund,, aus anderem Land.Man spürt nur Traurigkeit und Wut, wenn solche Bilder sieht.Mann fragt sich,was für Menschen es sind,die armen Tier so missbrauchen,was wird mit diesem armen Hund werden…behindert mit abgebissenen Beinen,halb blind,ohne Chance in einer Familie leben zu können…..
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