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Warum wir Windhunden aus Spanien helfen
Windhunde in Not-Gnadenhof - Tierheim/Gnadenhof

galgosDie Jagdsaison dauert in Spanien von September bis Ende Januar. Galgos und Podencos werden in diese Zeit  meilenweit über offenes Gelände gehetzt.In Futter, Arzneimittel,Tierarzt  wird nicht investiert. Ein Podenco ist genügsam, robust, ausdauernd,hat ausgeprägten Jagdinstinkt und  das sind gerade die Eigenschaften, die zu seinem Elend beitragen.

Da viele Spanier der Meinung sind, dass nur ein ausgehungerter Podenco/Galgo ein guter Jäger sei, werden sie vor Jagdbeginn tagelang in Erdlöchern oder an kurzen Ketten in Hitze angebunden. Sie erhalten kein Futter oder Wasser und müssen im eigenem Kot liegen. Die Galgos und Podencos leiden  sehr und werden teilweise auch von Ratten an-gefressen.Ausgehungert werden die Windhunde dann zur Jagd losgelassen. Diese überstehen nicht viele Tiere."Schlechte" Jäger ,oder Hunde,die den Jagdprüfung nicht bestanden haben werden dann einfach liegengelassen, erhängt, ertränkt, erschlagen, man lässt sie verhungern, verdursten oder quält sie bestialisch zu Tode.

Die Hunde sind die Hunde nach einer Saison mit ihren Kräften am Ende und für die Jäger wertlos.Oft wollen die Jäger die Hunde auch nicht gratis zur nächste Saison ,,durchfuttern,,und sich den Hunden deshalb am billigsten Art entledigen,weil bereits werden wieder Welpen für die kommende Jagd aufgezogen.

Auch in Spanien gibt es natürlich Tierschutzorganisationen und Menschen die Tieren helfen möchten und ihnen ein Ende in ein Tötunglager( Tötungstation) ersparen möchten

Leider müssen Tierschützer in Ort mit riesigen Platzproblemen kämpfen. Die Tierheime sind häufig nur zusammen gebastelte Bretter-Verschläge mit Plastik Planen,die keinen richtigen Schutz  von Sonne,Unwetter,Kälte oder Dieben geben kann. Die finanziellen Sorgen der Tierschützer vor Ort wiegen schwer. Oft fehlt Futter, Medikamente, Kastrationen oder  Geld  für andere Operationen und es gibt es oft kein Personal,nur freiwillige Helfer.

Dazu kommt, dass diese ,,ausgediente,, Windhunde in Spanien keine Chance auf Vermittlung haben,nur Welpen sind gefragt.

Die von Land unterstützte Tötungstationen sind das  schlimmste und unmenschlichste Tötunglager,der man sich vorstellen kann.. Hier werden die Hunde während der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit 14 Tage in winzigen Zwingern zusammen gepresst.Verletzte kranke Tiere werden nicht behandelt,oft sind die Tiere nicht mehr gefüttert,totgebissene Hunde sind an täglichem Ordnung. Die letzten Tage sind für viele Tiere nur ein Dahinvegetieren mit Schmerzen,Angst und Qual,der Tod ist eine Erlösung.

Ist ihre Stunde gekommen werden sie vergast und anschließend verbrannt. Viele der Hunde werden durch das Gas aber nur betäubt und verbrennen bei lebendigem Leib oder sie werden halbtot verscharrt. Wenn sich die Möglichkeit  bietet schlagen die Angestellten auch Profit aus dem Verkauf von Hunden an Händler.Sie werden als Gebermaschinen benutzt, als Fleischlieferanten nach Asien exportiert oder für Hundekämpfebenützt.

Auch in Tierheimen sind die Galgos und Podencos  leider nicht in Sicherheit.Wenn die neue Saison beginnt und  Welpen  nicht ausreicht oder zu teuer sind,sind Galgos und Podencos  aus den Tierheimen von Tierschützern gestohlen.Auch wurden in der Nacht Tierheime überfallen und dort sich befinden Tiere aus Rachesucht erschlagen oder vergiftet.

Verschiedene Tierschutzorganisationen wie z.B. Windhunde in Not sich von Kräften bemühen diesen armen Seelen zu helfen,sie in Sicherheit zu bringen und ihnen ein neues Zuhause zu finden.

Renn-Windhunde in Spanien

Bis vor kurzem wurden die in Irland ,,ausgediente,, Windhunde nach Spanien verkauft. Auch dort lebten sie unter unvorstellbaren Bedienungen.Die Rennbahnen in Spanien wurden zwar aus steuertechnischem Gründen geschlossen, die Freude aller Tierschützer war riesig aber leider ist sofort ein anderer Problem aufgetaucht. Nach der Schließung den Rennbahn in Barcelona wurde ein riesiger Anzahl von Renn-Windhunde praktisch über Nacht ,,ausrangiert,,und zum Tötung verurteilt. Video: Windhundrennen: siegen oder sterben

Jedes Jahr werden in Irland ca.um 50'000 Greyhounds für die Rennbahn Industrie gezüchtet.Das Ziel der Rennbahn-Industrie ist, viel Profit zu erzielen, setzt sie doch jedes Jahr viele Millionen Euro um. Wenn man  gesehen hat unter welchen  Bedingungen diese Windhunde leben müssen ist es unbegreiflich, dass die EU jeden Wurf der Züchter äußerst großzügig subventioniert. Von Tierschützern eingereichte Petitionen gegen blieben wirkungslos.