| Ratonero Bodeguero Andaluz |
| Rassen-Beschreibung - Windhunde,Jagdhunde |
| Geschrieben von: Administrator |
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Leider gehören auch Ratonero Bodeguero Andaluz zu Hunderasse,die ähnliche Schicksal wie Galgos und Podencos in Spanien haben.Unzählige Ratoneros in Tierheimen jahreland oder ganzes Leben vegetieren,ohne eine Chance auf Vermittlung in Spanien zu bekommen.Viele sind auch in Tötungstationen abgegeben,wo nach einigen Wochen getöten sind.Von spanischen Jägern wird er auch für die Baujagd auf Fuchs und Dachs eingesetzt. Zusammen mit dem spanischen Windhund, dem Galgo Español, wird er auch für die Jagd auf Hasen und Kaninchen verwendet. Der Ratonero Andaluz ist ein agiler und liebenswerter hochbeiniger Terrier. Er ist sehr sanft und verspielt, aber auch manchmal zurückhaltend und geradezu harmoniesüchtig. Der Ratonero Bodeguero Andaluz ist bis heute ein Gebrauchshund geblieben, dessen Hauptaufgabe es ist Bauernhäuser, Lagerhäuser, Ställe usw. frei von Ratten zu halten (Rattler). Dadurch reagiert dieser Terrier sehr wachsam auf Geräusche und Bewegungen. Von spanischen Jägern wird er vereinzelt für die Baujagd auf Fuchs und Dachs eingesetzt. Zusammen mit dem spanischen Windhund, dem Galgo Español, wird er auch für die Jagd auf Hasen und Kaninchen verwendet. Er ist ausgesprochen intelligent und anpassungsfähig an neue Situationen und Bedingungen. In der Familie zeigt er ein freundliches Wesen. Wegen seiner vorwiegend weißen Farbe und seinem Körperbau, wird der Ratonero Bodeguero Andaluz häufig mit dem Parson Russell Terrier verwechselt. Der Name Ratonero Bodeguero Andaluz bedeutet sinngemäß „Andalusischer Weinkeller-Rattenjäger“. Im späten 17. Jahrhundert und frühen 18. Jahrhundert brachten die großen englischen Weinproduzenten glatthaarige Foxterrier aus England nach Andalusien. Dort sollten die Hunde die riesigen Weinkeller (Bodegas) frei von Ratten halten. Diese Foxterrier mischten sich mit einer lokalen spanischen Terrierrasse, dem Raterillo Andaluz. Später wurden noch Einkreuzungen mit dem Toy Terrier vorgenommen.Üblicherweise ist er dreifarbig: Vorwiegend weißer Körper mit schwarzen und braunen (Tan) Markierungen am Kopf. Das Haar ist dicht anliegend und kurz. Die dreieckigen Ohren sind terrierartig nach vorne geklappt, wobei es häufig eine Tendenz zu Stehohren gibt. Der Kopf ist schmal und relativ zierlich. Die Augen wirken etwas melancholisch und er hat eine tiefschwarze Nase. Die Muskulatur ist kräftig entwickelt, das Brustbein tritt plastisch hervor, die Beine sind langgestreckt und kräftig. Die meisten Hunde werden mit einer Rute unterschiedlicher Länge geboren. |
